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und den einzelnen HRV Parametern nachgewiesen werden.
ie Signifikanz
konnte für den Korrelationskoeffizienten CVr und RMSSDr, je p=0,007, unter
Ruhe und für alle Parameter der forcierten Respiration, CVd, RMSSDd,
-I
Ratio und MCRd, p=0,0001, p=0,001, p=0,002, p=0,001, ermittelt werden. Wie
auch bei der Korrelation der Dauer der Depressiven Episode mit der Valsalva
Ratio, konnte auch hier hinsichtlich der Ausprägung der Symptome kein
Zusammenhang festgestellt werden.
Zwischen den HRV-Parametern der time-domain Verfahren und dem
Ausprägungsgrad der Depression wird eine Korrelation deutlich. Für die HRV-
Parameter, die unter tiefer Respiration erhoben wurden, zeigt sich zusätzlich
ein signifikanter Zusammenhang zu der Dauer der Depressiven Episode,
während für die Valsalva Ratio kein Zusammenhang zu der Dauer oder der
Ausprägung der Depression nachgewiesen werden konnte.
3.2. LONGITUDINALUNTERSUCHUNG
25 stationär mit dem Antidepressivum Nefazodon behandelte Patienten wurden
in einer Follow up Studie unter einer Dosissteigerung hinsichtlich der HRV
untersucht.
Zum Zeitpunkt der Ausgangsuntersuchung waren die Patienten unbehandelt.
Es erfolgte die Einstellung der Therapie mit Nefazodon. Am zweiten
Untersuchungstag nahm jeder Patient über zwei Tage 100 mg des
Medikaments ein. Die Dosis wurde dann im weiteren entsprechend dem
Krankheitsverlauf individuell angepasst. Nach 10 Tagen der Behandlung
nahmen die Patienten durchschnittlich 270,8±79,3 mg, 200-400 mg, Nefazodon
ein. Eine Abschlussuntersuchung erfolgte nach dem 21. Behandlungstag. An
diesem Tag wurde
d
en Patienten durchschnittlich eine Menge von 413±80,1
mg, 200-600 mg, des Medikaments verabreicht.
Bei zwei der Patienten musste die Behandlung vorzeitig abgebrochen werden.
Eine Patientin entwickelte einen AV-Block 1o, der am dritten Untersuchungstag
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