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o HF-Bande (high frequency)
0,15-0,4Hz
o LF-Bande (low and middle frequency) 0,04-0,15Hz
o VLF-Bande (very low frequency)
0,003-0,04Hz
2.2.2.2. forcierte Respiration
Parameter der HRV stehen teilweise in engem Zusammenhang mit
physiologischen Regulationsmechanismen, die bei der Regulation der
Respiration Einfluss nehmen. Eine maximale HRV entsteht bei einer
Atemfrequenz von sechs Zyklen pro Minute (Mackay, 1983).
Über den
Computerbildschirm wird dem Probanden dieser Atemrhythmus vorgegeben.
Auf- und absteigende farbige Balken auf dem Computermonitor geben die
Inspirationsphase von sechs Sekunden sowie eine Länge der Expiration von
vier
S
ekunden vor. Nach einer Übungsphase kann die Messung begonnen
werden, wobei die Einhaltung des Respirationsrhythmus über die Thorax-
exkursion und die Änderung des
R
-Ausschlages im abgeleiteten EKG infolge
der sich verändernden Herzachse kontrolliert werden kann.
Aus 100 artefaktfreien R-R-Intervallen werden folgende Kenngrößen berechnet:
o Variationskoeffizient in Ruhe (VRdr) in %
o root mean square of successive difference (RMSSDdr) in ms
o Mean Circular Resultant (MCR)
o E-I-Ratio
Die Berechnung des VR- und des RMSSD-Wertes erfolgt, analog zu der
Berechnung der Parameter unter Ruhebedingung. Die Ermittlung des MCR
erfolgt mittels einer Vektoranalyse. Die Verteilung der
-R-Intervalle eines
jeden Atemzykluses wird als Ereignis auf einer kreisförmigen Zeitachse
aufgetragen und analysiert (Weinberg, 1984). Weiterhin wird die
-I-Ratio
bestimmt. Der Atemzyklus mit der höchsten HRV wurde ermittelt, um den
längsten
-R-Intervall während der Expiration (E) sowie den kürzesten
-R-
Intervall während der Inspiration (I) zur Berechnung der Ratio heranzuziehen.
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