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o Neurologische Erkrankungen, insbesondere mit Polyneuropathien
einhergehende Krankheiten sowie Hirninsulte oder degenerative System-
erkrankungen.
o Weitere psychiatrische Erkrankungen, welche mit autonomen
Regulationsstörungen einhergehen.
o Schwere Nieren- und Lebererkrankungen, Leberzirrhose, aggressive
oder chronisch persistierende Hepatitiden oder Urämie.
o Mangelernährung, Untergewicht oder Elektrolytstörungen.
o Medikationen mit bzw. Einnahme von potentiell neurotoxischen
Substanzen.
2.1.2.2. Kontrollkollektiv
Das Kontrollkollektiv setzt sich überwiegend aus Ärzten, Schwestern und
Mitarbeitern des Krankenhauses sowie deren Angehörigen zusammen. 35
Frauen und 25 Männer mit einer Altersspanne von 22-73 Jahren wurden
untersucht, somit konnten die Daten von insgesamt 60 Probanden verwendet
werden. Die Mitarbeit erfolgte nach eingehender Information freiwillig, wobei die
gleichen Ausschlusskriterien wie im Kollektiv der etroffenen Berücksichtigung
fanden. Verhaltensregeln, welche unter dem Punkt Einschlusskriterien
aufgeführt sind, wurden innerhalb dieser Gruppe ebenfalls beachtet. Bezüglich
des sozioökonomischen Hintergrundes, der physischen Verfassung und der
körperlichen Fitness wurden die Probanden mit den Patienten gematcht.
Anamnestisch ergab sich bei keinem Probanden der Kontrollgruppe ein Anhalt
für eine psychiatrische Erkrankung, weder bei der Person selbst, noch in der
Verwandtschaft. Bis auf 22 Probandinnen, die regelmäßig Kontrazeptiva
einnahmen, hatte keiner der Probanden eine Dauermedikation. Elf Personen
gaben die gelegentliche Einnahme von nicht steroidalen Antiphlogistika
(Diclofenac, Acetylsalicylsäure oder Paracetamol) an.
Die demographischen Daten des Kontroll- und Patientenkollektivs sind in der
folgenden Tabelle (Tabelle 9) zusammengefasst.
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