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Autonome neurokardiale Regulation bei depressiven Patienten, Effekte der Therapie mit dem Antidepressivum Nefazodon

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1 I. Einleitung 1.1. MAJOR DEPRESSIVE DISORDER 1.1.1.  Definition, Klassifikation Mit dem Begriff Depression bezeichnet man eine krankhafte Herabgestimmtheit,   die   in   der   Regel   mit   Interessenverlust,   Freudlosigkeit, Verminderung  des  Antriebs  und  vegetativen  Funktionsstörungen  einhergeht. Die   Patienten   berichten,   nicht   im   Sinne   des   normalen   Sprachgebrauchs „traurig“  sein  zu  können.  Sie  seien  in  allen  Lebensfunktionen  gedrückt  und beeinträchtigt. Die Depression wird von den Patienten als ein bleierner Mantel, der  sich  über  Körper  und  Geist  legt,  erlebt.  Depression  ist  eine  Störung  des Gefühlslebens,  die  sich  weniger  in  wirklicher  Trauer  als  in  einem  Leeregefühl, einem  Gefühl  der  Gefühllosigkeit  äußert.   Hoffnungslosigkeit,  Abwertung  der eigenen Person und anderer, Schlafstörungen, Sexualitätsstörungen Energiemangel,  Müdigkeit,  Konzentrationsstörungen  und  ein  Nachlassen  des Appetits sind häufig schwere Symptome der Depression. Je nach Intensität des Krankheitsbildes    kommt    es    zu    Störungen    der    kognitiven    Funktionen. Depressive   Störungen   werden   zum   einen   nach   der   Ausprägung   und   zum anderen nach der Dauer klassifiziert. Zwei Verlaufstypen werden grundsätzlich unterschieden,  das  Auftreten  von  einmaligen  depressiven  Episoden  und  die wiederholten Krankheitsphasen, welche über eine Dauer von mindestens zwei Wochen  anhalten  und  allgemein  als  depressive  Störung  bezeichnet  werden (Zaudig, 2000). Neben Gefühlen der Niedergeschlagenheit, Traurigkeit, einem Interessenverlust oder  dem  Verlust  der    Freude  an  normalerweise  angenehmen Aktivitäten, wie sie  bei  depressiven  Episoden  beschrieben  werden,  treten  beim  ausgeprägten klinischen  Syndrom  zusätzlich  neurovegetative  Symptome  in  den  Mittelpunkt und  verschlimmern  die  depressiven  Stimmungslagen.  Schlafstörung,  Appetit- und   Libidoverlust   sowie   Störungen   der   Sexualfunktionen   führen   zu   einer weiteren Reduktion des Antriebs und der Energie. Beck stellt kognitive Faktoren
  
Der achtsame Weg durch die Depression
Siehe auch:
Buddhistische Psychotherapie. Ein Leitfade...
Gesund durch Meditation: Das große Buch der Se...
Achtsamkeit und Meditation im täglichen Leben
Die MBSR-Yogaübungen: Stressbewältigung durch...
Bei sich selbst zuhause sein
Achtsamkeit für Anfänger. Buch und Audio-CD
 
   
 
     
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